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  • Challenge Prag und das gute Wetter für den Transvorarlberg Triathlon genutzt.

Neues für 2020

Es ist schon fast Tradition meine Saison in Thailand zu beenden, so auch dieses Jahr. Allerdings ging es dieses Jahr zu einem neuen Wettkampfort, nach Pattaya in der Nähe von Bangkok. Das Format war die Sprintdistanz zweimal zu absolvieren, klingt spannend. Das Feld war groß mit vielen für mich unbekannten Namen. Geschwommen wurde im Hafen von Pattaya. Mit Kontakt zur Spitze kam ich aus dem Wasser und auf dem Rad konnte ich schnell die Führung übernehmen. Auf der vollgesperrten Strecke ging es mit Vollgas durch die Stadt. Ich wollte meine stärke ausspielen und ging all out. Mit 1:30min Vorsprung konnte ich vom Rad steigen. Nach 3km beim laufen kam ein Kurzdistanz Spezialist an mir vorbei gefegt. Die zweite Runde Sprintdistanz stand bevor also wieder ab ins Wasser. Es fühlte sich sehr schwer an, hatte ich überzogen? Nach dem Schwimmen hatte ich rund 30 Sekunden Rückstand auf den Sieg. Überraschenderweise konnte ich wieder schnell aufschließen und eine Lücke aufreißen. Mit 1:45min Vorsprung stieg ich vom Rad und ich dachte mir das könnte klappen. Vollgas von Anfang an und ich konnte mir meinen Verfolger bis 1km vor dem Ziel vom Hals halten. Leider reichte es nur für den 2. Platz aber es war ein genialer Wettkampf mit einem guten Fight. 

Das Saison Finale stand natürlich beim Laguna Phuket Triathlon an. Nachdem ich letztes Jahr auf dem Podium landete war das Ziel klar. Das Feld war stark, doch alles alles war möglich. Mein Schwimmen war gut auch wenn ich nicht die Spitzengruppe um Michael Raelert und Rüde Wild halten konnte. Als fünfter aus dem Wasser, holte ich mir schnell Luke McKenzie auf dem Rad und später Clinton auf Platz 3. Das hieß Podiumskurs für mich und weiter Vollgas da hinter mir schnelle Läufer wie Tim Meyer lauerten. Die ersten Laufkilometer liefen gut und mit Rund 2min Vorsprung auf meine Verfolger war ich zuversichtlich. Leider holten mich noch 2 schnelle Läufer und ich landete auf dem 5. Platz.

Nach meinem IM auf Malaysia waren es doch solide Resultate. 

Heute war Tag 1 für 2020 und ich hab richtig Bock. Die erste Neuerung gibt es auch schon, in der neuen Saison werde ich für den LC Düberner Heide starten. Ich habe Volker und Susanne schon bei vielen Wettkämpfen getroffen und die Chemie passt einfach super. Das hat sich auch auf der Weihnachtsfeier in Radis gezeigt. Ein großes Dankeschön. 

IM Malaysia

 

Ein Rennen worauf ich mich sehr gefreut habe und auch im Nachhinein muss ich sagen es war die Reise wert. Ich fühlte mich super vorbereitet sowohl körperlich als auch geistlich. Trotzdem hat mich das Ergebnis nicht 100% zufrieden gestellt.

Schon beim Schwimmen verpasste ich die Führungsgruppe deutlich, es fehlt einfach der Punch am Anfang um bei stärkeren Athleten mit zu schwimmen. Schnell fand ich mich in der Führungsposition von der 2 Gruppe wieder und ich fühlte mich von Meter zu meter besser aber zu spät. 7 Mann waren vorne weg und es bildete sich schnell ein 3-4 Manngruppe auf dem Rad. Ich fühlte mich gut war aber sehr vorsichtig um nicht zu überhitzen. Ich finde mich immer mal wieder in der Führung und so konnten wir auch 1-2 Mann abschütteln. Auch hinten raus fühlte ich mich soweit gut doch es fehlte etwas an Energie so das ich mich zusätzlich mit Bananen verpflegen musste. In 7-8 Position kam ich in T2 an und auch hier hatte ich ein gutes Gefühl. Die ersten Schritte waren super und ich fand mein Rhythmus. Jetzt ging es darum nach vorne noch etwas gut zumachen aber auch nicht zu schnell los zu laufen. Yvonne unterstütze mich super und pushte mich nochmal extra. Nach dem Halbmarathon befand ich mich auf dem 6. Platz (minimal Ziel). Nach vorne hatte Andy Potts Probleme und ich konnte ihn einsammeln. Sicher hatte ich auch meine schwere Zeit doch ich konnte sie gut überwinden. Zum Schluss musste ich nochmal aufdrehen da Andy mich wieder überholte. Leider hat mein 4:30 Tempo für die letzten 5km nicht gereicht und ich erreichte auf dem 6 Platz das Ziel. Ich war zufrieden doch ich weiss da ist mehr drinnen für mich.

Nach einer Woche Erholung stehen noch der Pattaya Triathlon und der Laguna Phuket Triathlon an. Jetzt heißt es wieder frisch zu werden um auch auf der kürzeren Distanz was zeigen zu können.

Beste Grüße aus dem sonnigen Thanyapura

   

 

Nochmal alles raus hauen

Mein erster Wettkampf dieses Jahr, war im April beim 70.3 Liuzhou, wo ich mich die letzten Tage vor dem Wettkampf auf Phuket im Sport- Resort Thanyapura vorbereitet habe. 1/2 Jahr später nachdem ich meinen letzten harten Block mit dem 70.3 Lanzarote ( 10. Platz) beendet habe, befinde ich mich wieder im Thanyapura- Resort um mich perfekt auf meine letzten Wettkämpfe vorzubereiten. Es sind nicht nur die perfekten Bedingungen mit allen Sportstätten die man sich wünschen kann, das gute Essen sondern auch die Nähe zu meinen nächsten Wettkämpfen warum ich immer wieder hierher komme. Es gibt sehr viel coole Events in Asien.

Nächste Woche geht es zum IM Malaysia wo mich ein hartes Rennen erwarten wird. Ich will jetzt gar nicht über die Hawaii Quali sprechen oder Platzierungen. Ich möchte einfach eine gute Performance zeigen und mit mir zufrieden sein ( was nicht einfach ist). 

 

Nächste Wettkämpfe:

26.10 IM Malaysia

10.11 Pattaya Triathlon Thailand ( doppel Sprint) 

24.11 Laguna Phuket Triathlon

 

Stay Cool

Erfolgreiche Asien- Tour

Zwei Wettkämpfe hatte ich mir vorgenommen um meinen Aufenthalt in Thanyapura etwas interessant zu machen. Nach 1 1/2 Wochen Akklimatisierung in Phuket ging es für mich zum 70.3 Liuzhou nach China. Das Hauptrennen war die Langdistanz in Taiwan, jedoch wollte ich einen kleinen Test vorher bestehen. 

 

Das Wetter am Wettkampftag war sehr regnerisch, aber zum Glück trotzdem warm. Geschwommen wurde im Fluss und ich konnte mich sehr gut in der 6-Mann Spitzengruppe behaupten. Zusammen stiegen wir aus dem Fluss um die 90km auf einem schnellen Kurs in Angriff zu nehmen. Leider lief die Gruppe gar nicht, so entschloss ich mich nach 45km die Führung zu übernehmen und etwas Druck aufzubauen. Leider war ich nicht stark genug, um die Gruppe zu verkleinern, doch mein Ziel war zumindest meine Gegner mürbe zu machen. Schliesslich war es auch für mich ein Test und ich wollte nicht nur herum rollen. In der zweiten Wechselzone angekommen, übernahmen die Laufstarken gleich die Spitze. Bis rund 10km konnte ich den Abstand zum Podium klein halten, doch dann verlor ich mehr Zeit und mußte mich mit dem 6. Platz im Ziel begnügen.

Trotzdem nicht schlecht für den ersten Wettkampf!

 

Mein Zweites Rennen war die Langstrecke in Taitung, Taiwan. Vom ersten Moment habe ich mich in Taiwan sehr wohl gefühlt. Freundliche Menschen, ruhige Strassen und saubere Umgebung. Presskonferenz, Briefing und Einchecken lief alles reibungslos und war unkompliziert. Auch mit dem Essen kam ich gut zurecht.

Geschwommen wurde in einem großen, warmen See, was für uns Profis hieß, ohne Neo. Ich behauptete mich in der Verfolgungsgruppe, da niemand Michael Raelert folgen konnte. Mit einem guten Gefühl kamen wir als Dreiergruppe aus dem Wasser. Die Temperaturen gingen bis 30Grad rauf und die Luftfeuchtigkeit war sehr hoch, heißt, man konnte nicht seine normalen Watts fahren. Es lief ganz gut, so das wir gleich einem Begleiter unser Hinterrad zeigen konnten ;) Leider erwischte es mich nach 50km auch, so dass ich dem späteren Sieger nicht mehr folgen konnte. Ruhe bewahren und deinen Rhythmus finden. Das Gefühl war nicht gut aber es ging weiter. Kurz vor Ende der Radstrecke überholte mich der Spanier McKernan, wiederum überholte ich Raelert. Gut dachte ich, immer noch auf Podiumskurs. Nach rund 10km Laufen gab es einen Wendepunkt, der Führende 15 Minuten voraus, Wooow dachte ich. Unbewusst befand ich mich auf dem Zweiten Platz, da ich den Spanier durch meinen schnellen Wechsel überholt hatte. Auch Micha war kurz hinter mir. Das wird eine enge Kiste, doch ich fühlte mich gut. Ab 30 Kilometer wurde ich langsamer und hatte mit Krämpfen zu tun. Zum Glück wurde nicht nur ich langsamer auch Raelert und Cameron Brown hatten Probleme. Der Einzige der noch stark aussah, war der Spanier, der mich kurz darauf auch einsammelte. 

 

Am Ende wurde es der 3. Platz bei der Challenge Taiwan. Gutes Happy End dachte ich!

It´s time to race

 

What a great weekend at Mallorca. Meeting the HOKA One One family again and have the opportunity to learn about the new products for the coming season, the plans and the vision of the company. Being on Mallorca for a couple of days made it possible for a short visit to the new SIMPLON Testcenter on the island BICIMED. A short break from the cold weather made the training a bit more interesting. 

Training is going very well so I decided to fly to THANYAPURA Phuket in April in preparation for my first two races of the season: 

- 14.04 70.3 Liuzhou

- 27.04 Challenge Taiwan (long course) 

 

 

I am very excited to go back to Thanyapura and start my season 27th of April in Taiwan. After my Thailand/Taiwan trip I will start my European season at 70.3 Barcelona where I want to help HOKA to create a very unique event.

Last but not least I am very happy that I have a new website under my new name from my beautiful wife…. 

per-van-vlerken.eu

Thank you for your support and I am looking forward to start the last training block before the first big races.

Hello and a late happy new year to you!

 

Welcome to my first newsletter of 2019 and thank you for supporting me for another year. 2018 was not my best year but I was happy to end the year on the podium twice at Challenge Thailand and the Laguna Phuket Triathlon. 2019 is already 1month old and I was happy to spend the time at Trisportslanzarote with some very good training miles to get stronger. I spend a lot of time on the bike, this had the main focus for my time on the island and I enjoyed riding my new Simplon Pride roadbike, best road bike I’ve ever had and every kilometre was a joy on this machine! The goal for this upcoming season is still the same: win a Ironman race, go under 8 hours and qualify for Kona, the biggest race of the year. The first big station of 2019 will be Ironman Frankfurt as I want to qualify there for Ironman Hawaii. I have special moments in this race as it was my first long distance race back in 2011. Its a fast course which suits me and it will be a packed field with strong competition to push my self higher. Of course it’s easier to pick a race which has a smaller easier field, but as most of my sponsors have there main market in the German speaking area and me being German, it’s just great to race in my own country! For a good preparation I would like to go back to Thanyapura in Phuket for a good further build up in Marche/ April and also to do some races as a preparation. Of course I will also compete in some 70.3 and olympic distance races in Europe to see were training brought me and that I can be on the startline in best possible shape for Frankfurt. So for now I am happy to spend my next couple of weeks at home in the cold and spend most hours of training indoor. A big swim block is approaching, as the first discipline is getting more and more important, with the help of HUUB, I for sure have the best material, but I will still need to work very hard to be with the big pack!

#keeprolling #thankyou

 

Laguna Phuket triathlon

Nach meinem 2. Platz bei der Challenge Thailand war nun die Frage wie geht es weiter? Noch einen Ironman oder doch den relaxten Weg? Da ich mich läuferisch noch nicht stark genug fühlte um einen guten Marathon zu laufen entschied ich mich für den LPT. Kein reise Stress und der Fakt das ich jeden Tag auf der Strecke trainieren konnte machten die Entscheidung einfacher. Mit reduziertem, schnelleren Training konnte ich mich im Trainings- Resort von Thanyapura perfekt auf mein letzen Wettkampf drauf vorbereiten. 

Mit einem sprung ins Meer ging es los und es bildete sich schnell eine 4er Gruppe wo ich dazu gehörte. Wir mussten gas geben denn wir wussten das ein paar schnelle Radfahrer uns im Nacken sitzen würden. Kurzer Landgang um die letzten 500m in der Lagune zu beenden. Schneller Wechsel um die technische und schöne Radstrecke zu bewältigen. Ich positionierte mich auf den 2. Platz, musste aber leider den Ersten ziehen lassen. Hinter mir riss auch ein Loch auf sodas ich mich alleine durch Phuket kämpfen musste. Ich erwartete Bart Bernouts früher oder später auf der Radstrecke zu sehen, doch nichts. Wieder schneller Wechsel jn die Laufschuhe und ab durch die Resorts und entlang der Golfanlagen. Nach vorne und nach hinten waren es 1:30min Abstand. Okay dachte ich das ist machbar auch wenn ich wusste das einer der schnellsten Triathleten hinter mir her war. Da ich eine Flasche mit meinen Gels auf dem Rad verloren hatte war ich energetisch schon leicht im Defizit was ich auf den letzten 5km spürte. 2km vor dem Ziel musste ich Bart ziehen lassen und kam, doch glücklich auf den 3. Platz ins Ziel.

1. Fredrik Croneborg SWE 02:21:39.0

2. Bart Aernouts BEL 02:23:28.0

3. Per Van Vlerken GER 02:24:02.0

Gelungener Saisonabschluss.

credit: asiatri.com

Challenge Thailand

Da ist das Podium: 2. Platz Challenge Thailand